Fußpflege Ausbildung: Infos rund um Kurse und Schulungen

Solange der Mensch laufen muss, so lange ist er auf seine Füße angewiesen. Medizinische Fußpflege war deshalb seit jeder ein krisensicherer Job. Mit dem Wellness- und Gesundheits-Boom der letzten Jahre ist der Bedarf an ausgebildeten Fußpflegern noch weiter gestiegen. Ein Ende des Trends ist nicht abzusehen, so dass die professionelle Fußpflege Ausbildung auch in Zukunft beste Jobchancen bietet. Die Ausbildungswege können dabei sehr verschieden sein.

Die gründlichste Schulung bietet die rund zwei Jahre dauernde Ausbildung zum „Podologen“ oder „Medizinischen Fußpfleger“. Beide Titel sind gesetzlich geschützt und dürfen nur verwendet werden, wenn der Betreffende eine staatliche Prüfung absolviert hat. Infos über Inhalte und Ablauf der Ausbildung findet man etwa bei der Berufsfachschule ibaf.de. Zielgruppe für die Fußpflege Ausbildung sind sowohl Neueinsteiger als auch Pflegefachkräfte, die auf diesem Weg eine Zusatzqualifikation erwerben wollen. Tipp: Für Bewerber mit Vorkenntnissen reduziert sich die Kursdauer meist erheblich.

Heute besuchen jedoch nicht nur Menschen mit Fußproblemen die Studios, sondern auch immer mehr körperbewusste junge Leute gehen zur Fußpflege. Sie buchen die Pflege ihrer Füße gemeinsam mit kosmetischen Anwendungen, Nageldesign oder Massagen. Eine qualifizierte Fußpflege Ausbildung ist deshalb auch für Kosmetikerinnen und Masseure interessant. Anstelle einer zweijährigen Schule reicht bei ihnen allerdings ein kompakter Workshop, beispielsweise bei sanabella.de. Wer sich berufsbegleitend fortbilden möchte, findet entsprechende Kurse auch am Wochenende oder abends. Eine interessante Kombination aus Fernlehrgang und Präsenz-Seminar bieten etwa auch die alh-akademie.de für ganzheitliches Heilwesen.

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